Über das Buch

Martin-Ingbert Heigl
PERSEPHONE – GOETHES REISE ZU DEN URBILDERN
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Goethes italienische Reise brachte ihn nicht nur den Zeugnissen griechischer Kultur näher, sondern ermöglichte ihm die entscheidende Neuorientierung in seiner Lebensmitte.
Sie ist zugleich ein geistiger Weg zu den Urbildkräften, aus denen er seine Urpflanze schöpfen konnte.
Gerade Sizilien repräsentierte für Goethe das hohe Geistgebiet, das zugleich den tiefsten Daseinsgrund der Dinge bedeutet, von dem er im Faust als dem Reich der Mütter spricht.
Seine Wissenschaft von der Wandlungsfähigkeit alles Lebendigen, bei der sich ein Wesen in vielfältigen Erscheinungsformen ausdrückt, ist direkter Vorläufer der von Rudolf Steiner begründeten Geisteswissenschaft.
Dieses Buch geht den in seinem Werk verhüllten Hinweisen nach, die bisher noch unentdeckt blieben. Goethes Suche nach der Urpflanze zeigt sich damit nicht nur als wissenschaftlicher Erkenntnisweg sondern zugleich als ein christlicher Initiationsweg über die Stufen der Imagination und Inspiration zur Intuition.
Als wesentlicher Entwicklungsrhythmus Goethes erwiesen sich dabei die Mondknotenperioden.
Von der auch heute noch aktuellen Bedeutung Goethes zeugt seine mit seinem dritten Mondknoten im Zusammenhang stehende Zukunftsvision der Auseinandersetzung mit dem Bösen, die in das erste Flugblatt der Weißen Rose Eingang gefunden hat. Dieses Buch eröffnet einen überraschenden Blick auf Aspekte Goethes bislang noch unentdeckter geistiger Entwicklung.

Erschienen im September 2013

240 Seiten, Hardcover gebunden, 15×21 cm, Euro 25,00 (inclusive Versand in Deutschland)
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