Der Rhythmus der Mondknoten in Goethes Leben als Initiations-Momente (Vortrag)

Vortrag anlässlich der Veröffentlichung des Buches.

Ich gebe in diesem Vortrag eine allgemeine Einführung zur Bedeutung des Mondknotenrhythmus und wende mich dann den halben und vollen Mondknoten in Goethes Leben zu. Nach einer kurzen Übersicht über sein gesamtes Leben kommen dabei insbesondere zur Sprache:
10. Lebensjahr: Das Knabenmärchen
19. Lebensjahr: Erkrankung mit Todesnähe, die nach Rudolf Steiner die „eigentliche Initiation“ bedeutete.
28. Lebensjahr: Harzreise, die er schließlich in der „Zueignung“ poetisch verarbeitete. Dichtung als „Schleier“ der Wahrheit.
38. Lebensjahr: Italienreise als „Neugeburt“. Die Bedeutung Siziliens als Gang zu den „Müttern“
Die weiteren werden nur kurz gestreift:
56. Lebensjahr: Schillers Tod.
75. Lebensjahr: Nochmalige „Durchglühung“, dann Zusammenfassung des Lebens in Faust II

Das Gedicht „Zueignung“ sowie die „Mütterszene“ (aus Faust II) werden sprachkünstlerisch gestaltet.

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